Jorgos Bericht

Ich hatte schon einige wenige Verabredungen mit Undine im Rex getätigt, die nach meinem Dafürhalten atemberaubend verlaufen sind. Auch über diese Begegnungen hätte ich gut und gerne schreiben können, doch kann ich es nicht erklären, warum sich das mir „Erlittene“ nicht zu Papier bringen ließ. Im Oktober diesen Jahres ereignete sich diese Begegnung wie folgt:

An einem Sonntag nahm ich den Kontakt zu Undine per Mail auf, mit der Bitte um ein Treffen. Ich gehöre zu den Menschen, die gerne vorab Tabus und Vorlieben ansprechen. Einige Eckdaten nenne ich dann natürlich bewusst vorab, damit Undine auch die Möglichkeit hat sich entsprechend vorzubereiten. Um eine Ledersession hatte ich gebeten. Also Undine komplett in Leder, dazu wollte ich vollkommen ausbruchssicher in Seile und/oder Eisen fixiert der Dinge harren, die da kommen würden. In der Vergangenheit empfing mich Undine in Stiefel, Hose, Corsage, Bolero, Handschuhe und zu guter Letzt im offen getragenen Mantel. Alles in wohlriechenden schwarzem Leder! Undine bestätigte mir bereits am Montag meine Anfrage und wir vereinbarten ein Treffen des kommenden Freitags 13:00 Uhr.

Ich war viel zu früh in der Nähe des Studios eingetroffen. Einparken und dann nahm meine Unruhe so seinen Lauf. Ich hatte in der Nacht vorher schon nicht so ruhig schlafen können und tagsüber mir die Fotos auf der Homepage immer wieder angeschaut. Also einfacher machte es die Angelegenheit für mich nicht, wohl aber ein Stück geiler. Also bin ich dann nach dem Einparken spazieren gegangen. Ein flaues Gefühl begleitete mich. Was hat sie vor? Wie und womit piesackt sie mich? Welche teuflische Überraschung hebt sie sich für mich auf? Fragen über Fragen und so drehte ich meine Runden. Um 12:58 Uhr klingelte ich an der Tür, ein freundliches ja bitte, und ich wurde hereingebeten.

Da stand Undine nun mit dem engelhaften Lächeln und den wohl durchdachten teuflischen Gedanken. Aber es war anders als sonst. Undine empfing mich in einem Kostüm, welches nicht aus Leder war. Chic anzusehen aber nicht das, was ich erhofft hatte. Undine bat mich zum Gespräch ins Kabinett und bot mir etwas zu trinken an. Nachdem wir einige Zeit geplaudert hatten und sie mich ein wenig „beruhigt“ hatte, gab sie mir die Gelegenheit in Bad zu gehen. Beim rausgehen fügte sie süffisant hinzu, daß sie sich jetzt erst einmal für mich in Schale werfen würde. Mir wurde warm ums Herz. Herrlich dachte ich. So kam ich dann nach einer kurzen Dusche wieder ins stahlgraue Kabinett. Nackt und alleine gelassen mit den vielen Utensilien dort. Bekleidung, Fesselvorrichtungen,Gerten, Peitschen, Seile, Eisen und alles, was in Löcher passt u.s.w.. Ich hörte nach einiger Zeit die Absätze Klacken auf dem Flur und dann….. nein nichts. Wieder warten, um dann noch einmal das Klacken zu vernehmen. Dann stand Undine auch schon im Kabinett. So wie bereits oben beschrieben, vollkommen in Leder. Energisch packte sie mich und ehe ich mich versah, war mein Oberkörper mit einem langen Seil gefesselt. Sie legte mir dann noch schwere Handschellen auf dem Rücken an, sowie Fußschellen mit einer längeren Kette. Meine Nippel regten Undine zu einer Gemeinheit an, denn sie wurden nun intensiv gedreht. Ich bekam nach einer kurzen Zeit eine Ledermaske mit Öffnungen verpasst sowie einen Halsreif aus Leder und mußte mich auf die Knie begeben. Leider hatte ich im Vorfeld vergessen zu erwähnen, daß ich temporär ein wenig lädiert war zu dieser Zeit und es mir arge Schwierigkeiten bereitete so zu verharren. Undine zischte mich an und ich bekam zusätzlich noch eine Kette um Fuß und Handfesseln gelegt. Ein Kissen für meine Knie wurde mir zur Verfügung gestellt und das war es dann auch. Ich wollte ja vollkommen hilflos gefesselt sein. Undine saß nun vor mir und grinste. Ihr Kleidung machte die tollsten Geräusche und es duftete so herrlich nach Leder. Undine gestattete mir, daß ich ob meiner totalen hilflosen Lage mich nach vorne fallen lassen dürfe, genau in Ihre Arme. Sie fing mich auf, legte meinen Kopf auf ihre Schulter und bedauerte mich zu tiefst. Links hatte das Engelchen mich im Arm und streichelte mich und rechts zog das Teufelchen heftig an der Kette. Das ziehen an der Kette wäre nicht schlimm, wenn an deren Enden nicht Klemmen wären, die auf den Nippel saßen. Dieses Spiel kostete sie nun aus. Mir taten meine Knie weh, doch der Geruch von Undine und dem Leder machten mich geiler und geiler. Schmerzen lassen sie so herrlich für mich in so einer Situation ertragen. Undine löste die Kette sowie die Fußschellen, herrschte mich an aufzustehen, nahm mich an der Nippelkette und führte mich ins Orient Zimmer. Ich hatte mich vor die Längsseite des Bettes zu knien und Undine holte mit einer mächtigen Armbewegung alle dort drapierten Kissen runter, die sich dann im Raum verteilten. Meine Arme waren immer noch am Oberkörper fixiert und die Hände nach wie vor in Handschellen auf dem Rücken. Die Beine wurde wieder fixiert und Undine beugte sich zu mir, nahm meinen Kopf und ich hatte Lederhandschuhe vor Mund und Nase. Ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Undine stellte sich nun hinter mich und begann mein Hinterteil zu bearbeiten.

[Die num folgende Entjungferung war leider etwas zu delikat für ein öffentliches Blog – Anmerkung Undine]

Sie vergnügte sich eine ganze Zeit an mir und mir wurde heiß unter dem Ledermantel, bis ich ihr zu verstehen gab, daß ich nicht mehr könne. Für das erste Mal war das eine unbeschreiblich schöne Angelegenheit. Undine merkte an, daß es noch ganz andere Kaliber gibt und das erst der Anfang war. Da war in dem sonst so sanften Gesicht das Teufelchen wieder zu sehen. Ich wurde vom Bett wieder losgemacht und die Handschellen wurden mir abgenommen. Mir wurde befohlen mich rücklings aufs Bett zu legen und ich wurde erneut an Händen und Füßen ans Bett gefesselt. Undine kam zu mir aufs Bett und setzte sich mit ihrem ledernen Hinterteil auf mein Gesicht, so daß ich nur noch wenig atmen konnte […]. Hinterteil runter, Leder riechen und lecken, mal mehr Luft und mal weniger. Immer gut dosiert bis zum Happy End. Ohne Eile haben wir das Spiel ausklingen lassen. Die Zeit im Studio inklusive dem Spiel wurde großzügig bemessen, vor dem Hintergrund, daß ich lediglich eine Stunde gebucht hatte. Ich bin noch einmal ins Bad und wir haben danach noch eine Zeit geplaudert. Einfach so frei von der Seele, als ob wir uns auf einen Kaffee verabredet hätten

Fazit: Die Studioräume sind nicht nur aufregend sondern auch sauber. Im Duschbad/WC sind immer ein Stapel frischer Handtücher und Lotionen der unterschiedlichsten Marken vorrätig. Auch hier habe ich keinerlei Hygienebedenken. Undine überrascht mich mit ihrem Einfallsreichtum bei jeder Session. Für mich ist es von großer Bedeutung, daß sie dieses Wechselspiel aus Engelchen und Teufelchen in Leder so gekonnt spielt. […]

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