„Meine Session mit Undine“ von Handschmeichler

Hier möchte ich jetzt auch von meinem ersten Besuch bei Undine im Studio Rex berichten.

Schon seit langer Zeit habe ich Phantasien, mich einer starken Frau hinzugeben. Zwei oder drei Mal war ich schon kurz davor, einen Studiobesuch zu wagen, habe dann aber immer wieder den Mut verloren, es tatsächlich zu tun. Es war nicht die Angst oder Scham, einer wildfremden Frau nackt gegenüberzustehen, sondern mehr die Angst vor Entdeckung, gesundheitlicher Gefährdung, und wahrscheinlich wesentlich die Angst, mir selbst diese Neigung einzugestehen.

Dennoch blieb ich auf der Suche nach der aus meiner Sicht geeigneten Herrin. Berichte und Beiträge hier im Forum führten mich zum Studio Rex. Die Homepage mit sehr schönen Bildern und an Anfänger gerichteten Texten brachten die Entscheidung; für mich stand fest: ich besuche Undine! Sie schreibt fundierte Beiträge, ihr werde ich vertrauen können, sie wirkt versiert. Ich traue es mir zu! Ich bin glücklich, diese Entscheidung für mich getroffen zu haben, ein erster Schritt ist vollbracht. Weiterlesen

Sing, Vögelchen!

Eine Geschichte von Undine, nach einer wahren Begebenheit.
Erstabdruck in den Schlagzeilen Vol. 101 (2009)

Der junge Mann auf dem Stuhl vor mir schaut ein wenig müde – ich habe ihn gerade, mitten in der Nacht, von zwei kräftigen Kerlen aus seinem Bett zerren, hierher in diesen Raum verschleppen und an den Stuhl fesseln lassen – aber er grinst mich an. Grinst. Mich. An. Und fängt sich eine. Seine Wange färbt sich rosig.
Ich öffne meinen Aktenkoffer. Lege eine Reihe von Dingen auf den Tisch zwischen uns. Eine Rolle Mülltüten mit jeweils dreißig Litern Fassungsvermögen. Ein Viehtreiber, Modell „Classic“, keines der freundlichen Geräte nach den neuen Tierschutzrichtlinien. Ein Hunderterpack Kanülen, 0,8mm, Gewebe-Klebeband, ein Springmesser, eine handliche Lötlampe.
Das hier wird nicht schön werden.

Der junge Mann auf dem Stuhl vor mir hat ein Geheimnis. Ein Geheimnis, das einzig und allein dem Zweck dient, seinem Träger von mir entrissen zu werden. Weiterlesen