„Triple Play mit Undine“ von G.

Prolog

Undine wollte ausprobieren, wie gut es es tatsächlich funktioniert, eine Tracht Prügel auf mehrere Portionen aufzuteilen. Sie wollte es ausnutzen, dass ein versohlter Hintern einige Zeit nach einer Tracht Prügel viel empfindlicher als normal ist und schon leichte Berührungen deutliche Schmerzen verursachen. Was passiert denn dann erst, wenn man ordentlich zuhaut? Um die Sache gleich „richtig“ auszuprobieren, vereinbarte sie mit mir ein „Triple Play“.

Erstens: Die Eröffnung

An einem schönen Nachmittag im November bestellte sie mich also in ihr Studio ein. Für die „Eröffnungszeremonie“ sollte ich mich über die Rückenlehne ihres Barhockers legen, sodass mein Bauch auf der Sitzfläche dieses italienischen Designer-Möbels zu liegen kam. Auf diese Weise war mein Hintern für Undine ziemlich ideal präsentiert. „Ich binde dich jetzt mal nicht fest“, meinte sie, „du wirst aber brav liegen bleiben, gell“. Ich dachte, jetzt kriege ich erst einmal so eine schöne Po-Massage, wie bei unserem ersten Treffen, als wir uns kennen lernten. Undine griff also zum Rohrstock und begann tatsächlich mit gefühlvollen Hieben. „Prima“, dachte ich. Aber da kannte ich Undine schlecht. Denn kaum hatte sie die ersten paar Schläge platziert, schaltete sie plötzlich auf die härtere Gangart um und zog nun in raschem Takt die Hiebe ordentlich durch: im Nu brannte mir der Hintern wie Feuer. Ruck-Zuck hatte sie meine Selbstbeherrschungsgrenze durchstossen und ich zappelte und schrie fürchterlich. „Wirst du wohl ordentlich liegen bleiben“ rief sie. Ich gab mir alle Mühe, aber ich hielt das nicht lange durch. Am Ende wurde es so schlimm, dass ich ihr vom Hocker sprang. „Ich sehe schon“, grinste sie, „beim nächsten Durchgang werde ich dich festbinden müssen“. Dann führte sie mich zu ihrem Spiegel. Feuerrot war mein Hintern, und auch schon etwas geschwollen. Was mich aber frappierte: Es war keine Wunde zu sehen! Und auch keine Einschläge auf den Flanken! Was für eine Meisterin!

Zweitens: Die Vorbereitung für die Nacht

Nach zwei Stunden meinte Undine, dass es nun an der Zeit wäre, „mich für die Nacht vorzubereiten“. Ich musste mich am Kopfende ihrer Fesselliege über eine Stange beugen, und sie machte mir die Hand- und Fussgelenke fest. „Jetzt nehmen wir mal einen Kochlöffel“, schmunzelte sie, „den magst du doch so gerne“. Und schon ließ sie dieses fiese Instrument mit Schwung auf meinem Hintern tanzen. Mein Gott, war das schlimm! Jedenfalls dürfte ich mit meinem „Gesang“ alle in den anderen Zimmern des Studios Anwesenden von den erzieherischen Fähigkeiten der guten Undine überzeugt haben.
Wieder führte sie mich vor ihren Spiegel: Ordentlich geschwollen war mein Hintern jetzt. „Morgen Mittag sehen wir uns wieder“, sagte sie, „schlaf gut“ und drückte mir einen Kuss auf die Wange. Dann schickte sie mich fort.

Die Nacht konnte ich kaum schlafen. Einerseits schmerzte mir gewaltig der Hintern, und andererseits war mein Herz voller Angst, wie schlimm es wohl am nächsten Tag werden würde. So war ich denn am nächsten Morgen auch recht dünnhäutig.

Drittens: Das Finale

Ich musste meinen ganzen Mut zusammen nehmen, aber ich schaffte es, am nächsten Mittag wieder am Studioeingang zu klingeln.

Und so führte mich Undine wiederum an ihre Fesselliege. In der Mitte war diesmal keine Kissenrolle – wie bei unserem ersten Mal – sondern eine kleine Holzkonstruktion. Ich sah Undine fragend an. „Das hilft solch undisziplinierten Bengeln wie dir, den Hintern schööön herausgestreckt zu halten“, sagte sie streng, „hopp, leg´dich drüber!. Als ich drüber lag, fixierte sie mir die Knie- und Ellenbogengelenke am seitlichen Rand der Fesselliege. Anschließend machte sie mir noch die  Hand- und Fußgelenke fest. Jetzt hatte ich wirklich keine Chance mehr, meinen Hintern irgendwie in Sicherheit zu bringen. Mächtig herausgestreckt und als höchster Punkt meines Körpers war er nun optimal für seine Bestrafung hergerichtet.
Nun schritt Undine zu einem kleinen Tischchen, das sie ein Stück vor meinen Augen aufgestellt hatte. Drauf lag lag ein Tuch, in dem offensichtlich einige Dinge eingeschlagen waren.

„So“, zischte sie scharf, und griff in das Tuch hinein. Als sie sich umdrehte, hatte sie ihren Pariser Kochlöffel in der Hand – den großen und schweren! Ihre Augen blitzten entschlossen. „Jetzt“, rief sie, „kriegst du Prügel von mir“. Und setzte hinzu: „aber richtig!“

So hatte ich die sanfte Undine noch nie gesehen: Wilde Entschlossenheit funkelte aus ihren Augen. Sie stapfte an meinem Kopf vorbei und nahm hinter mir Aufstellung, wo mein armer Po hochgereckt schon voller Angst auf sie wartete. Mit einem Blick zurück über meine Schulter konnte sehen, wie sie ausholte und den Kochlöffel  ganz weit nach oben schnellen ließ. Da spürte ich auch schon, wie sie ihre freie Hand zwischen meine Schulterblätter und so meine Brust ganz fest auf die Unterlage presste, dass mein Hintern jetzt aber wirklich so weit herausgestreckt war, wie es nur irgendwie möglich war. Dann fühlte ich ihre Lippen an meinem Ohr: „Fertig“ flüsterte sie leise? Mit Mühe hauchte ich ein „ja“ heraus, da sauste der Kochlöffel auch schon herab und biss ganz fürchterlich in meinen Allerwerteten. Der Schmerz zuckte mir durch den ganzen Körper, bis in die Haarwurzeln und bis in die Finger- und Zehenspitzen. Herrje, das konnte ja heiter werden! Drauf folgten zwei, drei etwas mäßigere Hiebe. Dann aber öffnete der Himmel seine Pforten und wie ein Wolkenbruch klatschten energische Schläge auf meinen Hintern ein, und eh ich mich´s versah hatte ich auch schon ganz und gar den Boden unter meinen Füßen verloren und brüllte wie am Spieß: sie hatte meine psychische Verteidigunglinie schon nach wenigen Augenblicken völlig ausgeschaltet und hatte nun freie Bahn. Entsprechend schwoll die Lautstärke schnell immer weiter an. Bis bald darauf mein Geschrei in die Kopfstimme umschlug (wäre das Gebrüll etwas kultivierter gewesen, hätte man es ja „jodeln“ nennen können)- was für Undines Trommelfelle sicherlich eine wesentliche Erleichterung bedeutete. Ein irgendwie kontrolliertes Benehmen war mir nicht mehr möglich. Und bald spürte ich, wie mir die Tränen in die Augen stiegen. Undine hat das sicherlich auch am sich ändernden Klang meiner Stimme bemerkt, aber sie dachte nicht im Traum daran, mich etwa zu schonen. Und so geschah, was mir schon seit Jahrzehnten nicht mehr passiert ist: ich fing an zu weinen. Ich muss zugeben, dass ich nach kurzer Zeit schon auch gar nicht mehr groß dagegen ankämpfte, zu erschöpft war ich schon und so fürchterlich waren die Schmerzen. Ich ließ die Tränen ohne Widerstand einfach laufen. Und Undine verdrosch mir den Hintern mit unvermindertem Elan weiter. So glitt ich allmählich in einen Zustand hinüber, den ich bis dahin noch gar nicht kannte: den Zustand völliger Hingabe. Wären in diesem Moment auf irgendeine Weise meine Fesseln gerissen, ich wäre nicht aufgesprungen und davon gerannt. Sondern brav liegen geblieben. Ich weiß nicht, ob Undine das gespürt hat? Aber die Fesseln sind ja nicht gerissen. Die Tracht Prügel ging jedenfalls munter weiter. Und ich wehrte mich nicht. Gezappelt hab´ich  dafür allerdings gewaltig (was Undine hoffentlich sehr gefallen hat). Und ich ließ meine Tränen einfach laufen. Ich muss gestehen: fast habe ich meine Tränen sogar ein wenig genossen. Aber die fürchterliche Pein in meinem Hintern hat das dann doch nicht so richtig zugelassen.

Irgendwann fand Undine, es könnte vielleicht genug sein. Sie kam zurück an das Kopfende der Fesselliege und ging in die Hocke, dass sie mit ihrem Gesicht nun ganz nah bei mir war. Da mein verheultes Gesicht aber flach in die Liege vergraben war, packte sie kurz entschlossen meinen Kopf und richtete ihn auf, sodass sie mir direkt in die Augen blicken konnte. Durch meinen Tränenschleier sah ich ihr schönes Gesicht: gar nicht liebreich und gütig, wie bei unserer ersten Begegnung, nein, und nicht die Spur eines Lächelns, nein, überhaupt nicht: fest und streng schaute sie mich an. Sie suchte den Blickkontakt und fand den Weg durch meine Augen hindurch direkt in meine Seele. Und sie sprach kein Wort! Hinter ihrem prüfenden Blick fühlte ich aber, wie sie noch immer vor wilder Entschlossenheit bebte. Schluchzend versuchte ich, ihrem Blick standzuhalten. Ich glaube, sie wollte herausfinden, ob mein Popo nicht noch mehr Prügel brauchte, drauf gepasst hätte ja noch eine ganze Menge. Ich glaube, es fehlte auch nicht viel, und sie wäre wieder nach hinten marschiert, und hätte mir den Po dann weiter verdroschen, und zwar nicht zu knapp!

Nach einer ewig langen Zeit, ich glaube, es war mehr als eine Minute, die ich ihrem prüfenden Blick standhalten musste, huschte doch ein Lächeln über ihr Gesicht. „Komm her“, sagte sie mit warmer Stimme, und stand auf. Sie setzte sich auf die Ecke der Fesselliege, hob meinen Kopf hoch, schob ihr rechtes Bein darunter und legte meinen Kopf auf ihrem wunderbar weichen Schenkel wieder ab. Dann griff sie mit ihren Händen in mein Haar und kraulte es zärtlich. Nach einer Minute flüsterte sie schließlich leise: „Du Armer“. Und kraulte meinen Kopf weiter. Oh, wie ich diesen Augenblick genossen habe! Den Popo voller Schmerzen, die Augen voller Tränen, die Seele voller Glück! Und ich schluchzte noch immer, und ihr Schenkel wurde ganz nass von meinen Tränen. Und ich bemühte mich nicht um „männliche“ Haltung, nicht ein bisschen. Es war wunderbar.

Nur ganz allmählich verebbte mein Schluchzen und auch die Tränen wurden weniger, bis auch sie ganz langsam versiegten. Und ich blieb noch lange mit meinem Kopf auf ihrem wunderbar weichen Schenkel liegen. Und wir sprachen kein Wort. Nicht ein einziges.

Epilog:

Undine war stolz auf ihr Werk. Und das konnte sie auch sein! Und so fragte sie mich: „Dürfen sich meine Kolleginnen deinen Popo ansehen“? „Klar“, meinte ich, und so holte sie ihre Kolleginnen herein. Und die konnten sich eines Schmunzelns nicht erwehren, als sie sich meinen farbenfroh schillernden und noch wohl präsentierten (weil mächtig herausgestreckten) Hintern ansahen.

Als Undine schließlich meine Fesseln löste, begutachtete sie dabei meine Gelenke. „Du Zappelphilipp“ rief sie, als sie entdeckte, dass ich mir das linke Knie wundgescheuert hatte. „Ich habe jetzt die Arbeit damit, die Fesseln zu desinfizieren“. „Du bist halt unverbesserlich“, meinte sie schmunzelnd, „kaum hast du deine Strafe von mir gekriegt, hast du auch schon wieder was auf dem Kerbholz …“

7 Comments:

  1. Thanks for sharing your experience! Makes me look forward even more to my next visit!

  2. Tolle Beschreibung!
    Das macht Lust – ich hätte allerdings nicht den Mut gehabt, mich so weit gehen zu lassen…

  3. Wow!

    Mehr fällt mir im Moment nicht ein.

    Das war echt klasse!

  4. Vielen Dank, liebe Undine, für das wunderschöne Erlebnis!

  5. Toller Bericht. So etwas würde ich auch gerne mit aller Konsequenz erleben.

  6. Tief berührt!

  7. Ein echt guter Bericht einer Strafe !

    lieben gruß wolfgang

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.