Lügen haben lange Beine (zumindest in HighHeels) – meine Zofe erzählt

Wie bereits berichtet ist mir kürzlich eine bezaubernde junge Zofe zugelaufen, die sowohl über meinen Knien als auch an meiner Seite eine großartige Figur macht. Alle, die bisher in den Genuss ihrer Anwesenheit kommen durften, waren restlos begeistert! Wer also in nächster Zeit an einer aktiven oder passiven Mitspielerin interessiert ist, darf gern bei mir anfragen – vielleicht teilen wir unser Vergnügen ja mit dir …

Meine Zofe erzählt:

Ihre Augen sind blaue Lagunen, in denen ich mich verliere. Außerdem gerade kalt wie die Nordsee im Januar. Und der Unglücksrabe, den Undine so streng ansieht, ist leider niemand anderer als ich.

„Hast du mir vielleicht etwas zu beichten, meine Liebe?“

Verflixt, es scheint ich bin mal wieder schneller aufgeflogen, als ein Schneeball in der Hölle schmilzt. Dabei hatte ich die Strümpfe doch schon längst wieder ordentlich weggepackt!

Schon spüre ich, wie mir die Röte in die Wangen schießt und ein heißer Schauer durch meinen spärlich bekleideten Körper läuft. Ich schüttle verneinend (und, wie ich hoffe, maximal demütig!) den Kopf. Bemerke, wie sich die erste Schweißperle ihren Weg an meinem Rückgrat entlang bahnt. Die elegant gekleidete Lady vor mir stellt keine weiteren Fragen, doch sie lässt mich auch nicht aus den Augen. Sie durchbohrt mich buchstäblich mit ihrem Blick, während sie den seidenen Strumpf in ihrer Hand einer sorgfältigen Inspektion unterzieht …

Ich zapple innerlich und bemühe mich äußerlich um die korrekte Körperhaltung, die mir Undine in liebevoller Erziehungsarbeit beigebracht hat. Geschickt balanciere ich auf den (meiner Meinung nach unmöglich hohen!) High Heels, meine kleinen Brüste recken sich in dem beinahe durchsichtigen Negligé in Richtung meiner Herrin, und ich drücke brav mein Kreuz durch, um meinen Po möglichst verführerisch zu präsentieren.

Ich weiß in diesem Moment ehrlich nicht, ob ich A) alles leugnen, B) schnell weglaufen oder C) mich, um Vergebung flehend, zu ihren Füßen hinwerfen soll. Aber dann fällt mir Option D ein – Reden ist Silber und Schweigen ist bekanntlich Gold, stimmt`s? Und solange mir niemand beweisen kann, dass ich heute Morgen mit Undines Lieblingsstrümpfen durch die halbe Stadt flaniert bin, kann sie mich wohl auch kaum dafür bestrafen. Ha!

Ein halb spöttischer, halb amüsierter Zug um die schönsten Lippen der Welt bringt mein Gedankenkarussell abrupt zum Stillstand. Kann die Frau etwa Gedanken lesen!? Doch Undine hat scheinbar vor, mich weiter zappeln zu lassen… Sie legt, ohne jedes weitere Kommentar, die verdächtigen Strümpfe zur Seite und fordert mich mit einem herrischen Wink auf, ihr das neue Korsett zu reichen.

Der Stil ist purer 50`s Pin-Up, und das Teil betont die Kurven ihrer Figur perfekt. Der enge Stoff auf ihrer porzellanfarbenen Haut macht mich schwach. Eigentlich ein ganz süßes Ding, diese Dame vom See, diese Wassernixe. So gut verpackt ist sie beinahe hilflos…

Ohne weiter über mögliche Konsequenzen nachzudenken, folge ich meinem ersten Instinkt. Ich drücke mein Knie in den köstlichen Po vor mir, um Undine möglichst fest verschnüren zu können! Der überraschte Blick meiner nach vorne kippenden Herrin ist aber auch einfach zu gut, um wahr zu sein! Leider muss ich kurz darauf feststellen, dass mein Plan vielleicht doch nicht der klügste gewesen war.

„Du freches Miststück!“

Das scheinbar so zarte Wesen vor mir braucht nur ganze zwei Sekunden, um sich wieder ins Gleichgewicht zu bringen und mich vor sich auf den Boden zu zwingen. Meine Kopfhaut brennt an der Stelle, an der sie ihre Hand erbarmungslos in mein Haar krallt. Während ich noch versuche zu begreifen, wie schnell mich mein Glück verlassen hat, fange ich mir bereits die erste Ohrfeige ein! Und die schallt…

Ich beschließe blitzartig, für die nächste Zeit erstmal kleinere Brötchen zu backen und folge dem energischen Fingerzeig meiner Herrin in Richtung Sofa. Ein bisschen ein schlechtes Gewissen wegen meiner kleinen Untat habe ich dann doch – schließlich war Undine bisher so freundlich gewesen, die Sache mit den Strümpfen auf sich beruhen zu lassen. Aber ob das wohl noch immer so ist? Es ist eindeutig Zeit für meine Wunderwaffe und Spezialität: die kläglichsten Hundeaugen, die die Welt je gesehen hat!

„Guter Versuch, Kleine. Aber damit kommst du nach all den Frechheiten garantiert nicht bei mir durch…“

Nun, ich finde es war immerhin einen Versuch wert.

Kurz nachdem ich schicksalsergeben mein Negligé ausgezogen habe, werde ich auch schon resolut über´s Knie gelegt. Ich versuche mich gleich möglichst bequem einzurichten… dass ich dabei erfolgreich meine Klit auf Undines Kniescheibe manövriere, würde ich als glücklichen Zufall bezeichnen. Und wenn ich das helle Auflachen meiner Herrin richtig einschätze, ist auch sie mit dem vorliegendem Arrangement zufrieden.

Mit ein paar festen und gezielten Schlägen mit der bloßen Hand bereitet Undine mich erstmal gnädigerweise auf die spätere Lektion vor. Und das ist auch notwendig! Denn was gibt das für ein Gezappel von meiner Seite, als sie schließlich den Kochlöffel zum Einsatz bringt! Es stellt sich nun heraus, dass der Diebstahl der Strümpfe nicht ganz so unauffällig vonstatten gegangen war, wie ich dachte. Und für das Lügen beziehungsweise Verheimlichen gibt´s dann gleich nochmal was extra! Auch für die Frechheit mit dem Korsett muss ich natürlich bitter büßen …

Als meine Pobacken bereits glühen und ich schon recht laut jammere, schiebt mich Undine schließlich von ihrem Schoß und lässt mich, auf allen Vieren, vor ihr auf dem Sofa knien. Ich fühle ihre Hand auf meiner Wange und spanne mich in Erwartung einer weiteren Ohrfeige an. Doch stattdessen werde ich nun mit einem liebevollen Kuss überrascht, der die Endorphine in meinem Körper im Quadrat hüpfen lässt … Da sieht man´s wieder: Das Glück ist mit den Mutigen (zumindest, sobald sie wieder sitzen können)!

Nachdem die Rangordnung auf diese Weise wieder mal mehr als deutlich geklärt ist, weist Undine mich an, selbst in ein Korsett zu schlüpfen … eine Aufforderung, die meine Augen blitzen lässt. Weiß ich doch jetzt nicht nur, dass meine Bestrafung ein Ende gefunden hat, sondern auch, dass ich bald Gelegenheit bekommen werde, das gemeine, kleine Miststück in mir so richtig von der Leine zu lassen …

„Jetzt wo du deine Lektion hoffentlich gelernt hast, habe ich einen besonderen Leckerbissen für dich, meine Süße …“

Gemeinsam wenden wir uns nun unserem „Besuch“ zu, der bereits seit Stunden in einer (wie ich aus Erfahrung weiß) ziemlich unangenehmen Fesselung ausgeharrt und trotzdem keinen Mucks von sich gegeben hat. Wäre mir persönlich mit so einem Knebel aber auch schwergefallen! Er hätte Undine wohl auch um eine Augenbinde bitten sollen, denn seine unverschämten Blicke auf das Schauspiel von eben sollen ihm nun zum Verhängnis werden …

10 Comments:

  1. Liebe Undine,
    liebe Zofe!

    Ich habe Deine Worte mit Genuß gelesen. In mir reift immer wieder die Erkenntnis: Undine sollte man niemals unterschätzen!

    Gibt es noch eine Fortsetzung?

    Lieben Gruß Sklave R.

  2. Zu meinem Geburtstag beschenkte ich mich mit einer mehrstündigen Session mit Lady Undine, zu der auch die Zofe zeitweise hinzu kommen würde.
    Zum Anlass des Tages musste ich einen frisch gepflügten Strauß Brennnesseln mitbringen, die dann auch gekonnt und anregend eingesetzt wurden. Nach den ersten ladymäßigen Einführungs-„zärtlichkeiten“ kam auch die Zofe hinzu. Zunächst für mich nur hör- und fühlbar; bei Abnahme der Augenmaske eine Augenweide, wie schon lange nicht mehr erlebt. Nicht nur sehen 4 Augen mehr, 4 Hände (solche, dieser Qualität) versetzten mich zügig auf Wolke 7. Eine Gefühle-Explosion nach der anderen: die Zitzen-Behandlung abwechselnd und kontinuierlich. 4 Füße verwöhnen zu dürfen, alles doppelt: 10 Zehen ablutschen, 8 Zwischenräume ausschlecken – die Geilheit schlägt Purzelbäume im Kopf.
    Weiitere Steigerungen: doppelter Champagner-Genuß aus einer Schale; zweifaches Fisting: zuerst die Herrin, dann die Zofe mit der etwas größeren Hand. Und die Höhepunkte: zuerst die Muschi der Zofe, die auch mit ihrer Lust nicht geizte und endlich der Verwöhnhöhepunkt bei und mit Herrin Undine.
    Was für ein Geburtstagserlebnis – eine bessere Geschenkidee hatte ich bisher noch nicht!!!
    Sklave GW

    • Moin Sklave GW,

      das mit dem Geburtstag ist eine super Idee! Ich habe am kommenden 17. ebenfalls Geburtstag und ich glaube, ich werde mir ebenfalls eine mehrstündige Session mit beiden Damen gönnen. Ich glaube, beide Damen im Duo sind echt ne Wucht!
      Gruß Sklave Rainer

  3. Moin Sklave Rainer. Ich bin sehr erfreut, dass Dich mein Geburtstagsspiel inspiriert hat. Ich wünsche Dir schon heute einen schönen Geburtstag und ein umfassendes, anlassgeeignetes Vergnügen mit unserer Herrin Undine und Zofe. Wenn Du Dich noch weiter austauschen möchtest, kann unsere Herrin Dir hiermit genehmigt meine eMail-Adresse geben.
    Gruß Sklave Günter W.

  4. Session mit Herrin Undine und ihrer Zofe

    Im September hatte ich bei Herrin Undine eine längere Session gebucht. Ich wollte unbedingt ihre Zofe kennenlernen. Es sollte sich lohnen …

    Zur Begrüßung bekam ich von Herrin Undine 2 Gläser Champagner kredenzt. Meine Aufgabe war, anhand des Geschmackes zuzuordnen, wem welcher Nektar gehört. Sollte ich falsch liegen, würde dies natürlich bestraft. Beide Champagner waren köstlich. Ich habe Glück gehabt, die Strafe ging an mir vorbei.

    Nach dem Frischmachen wurde ich von Herrin Undine einem Sklaven würdig, mit Halskette und entsprechenden Hand- und Fußfesseln ausgestattet. Der Sack und Schwanz wurden abgebunden und mit einer Führungskette versehen. So zurechtgemacht, wurde ich von Herrin Undine zu ihrer Fesselstellage geführt und entsprechend aufgespannt.

    Anschließend begann die Zofe nach Anweisung von Herrin Undine damit, den jetzt an meinem Sack hängenden Eimer mit Gewichten zu füllen. Herrin Undine sagte, wir wollen doch einmal sehen, wie viel er so aushalten kann. Während dieser Prozedur stellten beide Damen fest, dass mit dem kleinen Schwänzchen nichts weiter anzufangen sei, als ihn regelmäßig zu melken.

    Immerhin erreichte ich 6,3 kg. Herrin Undine befand allerdings, dies sei nicht ausreichend. Aus früheren Begegnungen wusste sie, dass ich durchaus mehr aushalten kann. Also sollte jetzt eine weitere Aufgabe folgen.

    Herrin Undine befand, ich sollte der Zofe doch mal zeigen, ob meine Zunge bessere Dienste leisten kann und so sollte ich ihr das Arschloch ausgiebig auslecken. Ich dürfte auf keinen Fall vergessen, sie mit meiner Zunge zu ficken befahl Herrin Undine. Sie war mit meinen Diensten wohl zufrieden, denn sie meinte, dass sie davon durchaus mehr vertragen könne. Später vielleicht, war Herrin Undines Kommentar.

    Weil ich den Begrüßungschampagner richtig zugeordnet hatte, durfte ich mir jetzt etwas wünschen. Ich bat Herrin Undine darum, durch ihre Zofe zum Höhepunkt geblasen zu werden. Ich kann Euch sagen, sie bläst göttlich während sie einem noch zärtlich die Eier massiert!

    Zur Abwechslung bekam ich jetzt noch einen Plug verpasst und anschließend wurden die Zofe und ich gemeinsam in Ketten gelegt. Herrin Undine wollte so an ihrer Zofe einige Schlaginstrumente ausprobieren und ihren Hintern ein wenig aufwärmen. So gesagt, so getan.

    Herrin Undine wollte an mir ihren Stahlpranger ausprobieren. Ich sollte mich auf den Rücken legen und so wurde ich in den Pranger eingespannt. Er fungiert praktisch als Joch. Beine angewinkelt lag ich da wie ein Käfer auf dem Rücken. Aber immerhin Kopf und Gemächt waren gut zugänglich.

    So hergerichtet forderte Herrin Undine die Zofe auf, sich auf mein Gesicht zu setzen. Sie sollte sich jetzt durch meine flinke Zunge ihren Orgasmus holen. Schließlich hätte sie ja auch mir gezeigt, was mit dem Mund so möglich ist, meinte Herrin Undine. Während ich die Zofe mit meiner Zunge leckte und fickte, spielte Herrin Undine mit ihren Füßen an meinem Schwanz und Eiern. Herrin Undine musste mich mehrfach auffordern, nicht abgelenkt zu sein. 😉

    Die Damen hatten Hunger und so folgte eine Pause. Während die Damen etwas speisten, blieb ich bewegungslos gefesselt am Boden liegen.

    So gestärkt wurde ich anschließend auf Herrin Undines Gyn-Stuhl fixiert. Mein Schwanz bekam eine ausgiebige Strombehandlung und die Harnröhre wurde weit gedehnt. Höhepunkt dieser Aktion war, dass mir die Zofe die Eier knetete und meinen Schwanz wichste während Herrin Undine meinen Schwanz mit ihrem dicksten Dilatator fickte. Ich kam, aber nichts lief heraus.

    Die Zofe wollte gerne vögeln. Sie bat Herrin Undine von mir gefickt zu werden. Da mein Schwanz nicht einmal einer Zofe würdig ist, wurde mir von Herrin Undine kurzerhand ein Penisknebel umgeschnallt. Undines Zofe musste sich über den Strafbock legen und dann fickte ich sie was mein Kopfschwanz hergab. Beide Damen waren mit meinem Werk zufrieden. Zur Belohnung hat mich Herrin Undine lieblos abgemolken.

    Herrin Undine befand, dass es jetzt an der Zeit sei, Damenfüße zu massieren und zu verwöhnen. Während ich auf dem Rücken liegend die Füße beider Damen massierte, schwärmte Undines Zofe davon, wie gut ich mit der Zunge lecken und ficken würde.

    Hiervon angestachelt wollte dies dann auch Herrin Undine ausprobieren. Ich sollte nicht aufhören der Zofe die Füße zu massieren und sie setzte sich kurzer Hand auf mein Gesicht. Zuerst sollte ich ihr meine Künste dadurch beweisen, dass ich ihr Arschloch lecken und ficken solle. Sie schien sehr zufrieden und holte sich dann auch ihren Orgasmus, indem ich sie mit meiner Zunge leckte und fickte.

    Zum Abschluss wurde ich noch einmal gemolken, ob ich wollte oder nicht. Herrin Undine zwang mich anschließend die Füllung jedes einzelnen Kondoms zu schlucken.

    Nach dem Duschen haben wir noch ein wenig geplauscht und so schließt sich eine rund um tolle Session. Ich kann nur jedem empfehlen, sich einmal auf die Zofe und Herrin Undine einzulassen. Sie harmonieren prächtig miteinander.

  5. Wow!

    Herzlichen Glückwunsch zu so einer Traumzofe!

  6. Günter W., Nov 2018

    Lieber Mit-Sklave Rainer, obwohl wir uns ja bereits ausgetauscht haben, hier noch einmal meine Freude über Deine wohltuende Session mit unserer Herrin Undine und Zofe. Obwohl es einige Disziplinen gibt, die nicht meine sind, gibt es immer wieder Anregungen, bei der eigenen nächsten Session bei unserer Herrin darum zu bitten.
    Das Jahr neigt sich ja dem Ende zu und für mich endet damit ein Jahr mit vielen intensiven, spürbaren und nachhaltigen Sessionen.
    Im Februar vereinbarten die Herrin und ich ein Ausbildungs- und Trainingsjahr, um mich in meinen Disziplinen voran zu bringen und bessere Leistungen abfordern zu können. Seit dem jeden Monat eine Sesssion von mind. 2 Std. und zum Ende steht eine Prüfung an, die Herrin Undine zusammen mit Lady Viola aus dem Refugium mit mir durchführen wird. Die Zofe wird ebenfalls die Session zeitweise mit begleiten.
    Vieles wurde erreicht: Das Reitgerten-Niveau wurde deutlich angehoben; die Sack- und Zitzenbelastung gut gesteigert; das Fisten meiner Arschfotze gängiger gemacht; meine Leckqualitäten an den Füßen, der Muschi und der Rosette ausgedeht und nicht zuletzt: der Schritt zum tabulosen Sauberleck-Sklaven ist gelungen.
    Vor der Prüfung steht noch eine „Generalprobe“ an und dann, am 21.12. – Welt-Orgasmus-Tag – ist es weit. Ich hoffe sehr, alle Anforderungen meistern zu können. Aber auch meine Defizite sollen aufgedeckt werden, damit an deren Beseitigung weiter gearbeitet werden kann.
    Ich bin sehr neugierig auf das neue Jahr.

    • Moin Günter,

      schön, an dieser Stelle wieder von Dir zu lesen. Ja, ich zehre auch heute noch von dieser – wie ich fand – sehr erregenden Session mit beiden Damen. Von Dir inspiriert kann ich nur jedem empfehlen, mal den NS unserer Herrin zu genießen.

      Herrin Undine kenne ich nun schon seit 6 Jahren und ich muss sagen, bislang war jede Session mit ihr allein oder anderen Mitspielern immer ein Highlight.

      Mein nächstes Date mit ihr plane ich für kommendes Frühjahr. Dann möchte ich die magischen 10 kg Gewicht am Sack endlich erreichen. Hierfür habe ich mir auch schon so meine Gedanken gemacht … Ansonsten werde ich die Session wohl unserer Herrin überlassen. Sie weiß nämlich ganz genau, was mir guttut. 😉

      Für Deine Prüfung am 21.12. wünsche ich Dir, dass Du auch noch am 24.12.die Glocken klingen hörst. Ich bin jetzt schon gespannt, was Du berichten wirst.

      Im Übrigen habe ich das Buch von Undine inzwischen gelesen. Ich muss sagen, es ist rund um ein gelungenes Werk und ich kann nur jedem – der offen ist für die Sexarbeit – empfehlen, dieses Buch zu lesen.

      Lieben Gruß der Melksklave

  7. Hallo Udine, eure Seite ist echt der Hammer, sie ist sehr hilfreich, interessant, aufschlussreich und und und… ich bin seit gestern abend dabei alles durchzulesen. Ich möchte euch mein Kompliment aussprechen.Gruß Erik

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