Das Leid des keuschen Cuckolds

Von Gedankenspielen, Gangbangs und einer Sissy-Video-Phantasie

Dass ich Dreier, Gruppensex und Orgien liebe, dürfte dem geneigten Leser meines Blogs schon das eine oder andere mal aufgefallen sein. Noch spannender als die vielfältigen Berührungen und die Live-Porno-Bilder, die mich als Voyeurin oft noch tagelang danach in kleinen Flashbacks beglücken, finde ich die Möglichkeit, beim Gruppensex ganz unterschiedliche Macht-Dynamiken und Rollenspiele umsetzen zu können.

Eines der Szenarien, die mich dabei besonders reizen, ist die Beziehung zwischen Hotwife, Bull und Cuckold. Auch wenn der Cucky dem ursprünglichen Gedanken nach in fester Partnerschaft oder gar Ehe mit seiner Hotwife lebt, gibt es jede Menge Möglichkeiten, diese Dynamik auch innerhalb einer professionellen Begegnung Wirklichkeit werden zu lassen. Zum einen kann man den Aspekt der Bezahlung natürlich als ein zusätzliches Element der Demütigung offen thematisieren: Selbst gegen Geld darfst du nicht ran, und mein Bull und ich leisten uns stattdessen auf deine Kosten hier ein schönes Leben! Oder aber man taucht ganz ein in die Phantasie einer intimen Verbindung, spielt mit süßer Nähe, um dann die Verbannung auf die Zuschauertribüne oder in den Dienstbotentrakt umso schmerzlicher zu erfahren, sobald es mit einem richtigen Mann zur Sache geht.

Die Rolle des Bulls ist dabei auch ausgesprochen spannend und auf vielfältige Weise auszufüllen. Vielleicht erzähle ich dir nur in allen Details von meinen Abenteuern und diesem großen, harten Ding, während du deinen kleinen Keuschheitskäfig verzweifelt und sinnlos an meinem nylonbestrumpften Fuß reiben darfst. Vielleicht schicke ich dir eine Audio-Botschaft nachhause, bei der du zuhören kannst, wie ich als deine Hotwife meinen Spaß habe, während ich dir zwischendurch atemlos beschreibe, was du nie bekommen wirst. Live zuschauen zu müssen, die Lust eingesperrt, die durch die Demütigung des Vergleichs nur noch drängender wird, ist die nächste Stufe. Oder wirst du uns gar die Füße lecken, während wir dich ignorieren?

Und wie ist er so, dieser Bull? Wer behält die Oberhand? Ist auch er nur eines meiner Spielzeuge, wenn auch ein für manche Dienste deutlich besser als du ausgestattetes? Oder übernimmt er die Kontrolle und mich so hart und gründlich ran, dass ich ihm ganz und gar verfalle? Entgleitet dir auch noch das letzte bisschen Würde, wenn deine liebevolle Vertraute nun einem anderen Mann gehorcht, der somit auch dir seine Befehle erteilen kann?

Vielleicht ist es ja auch gar nicht nur ein Liebhaber, der mich befriedigt. Frauen sind ja bekanntlich unersättlich. Ein keuscher Cucky, vielleicht noch auffällig als Sissy in Damenwäsche vollständig jeden letzten Restes von Männlichkeit beraubt, macht sich doch gut als Begleitung für einen kleinen Ausflug in den nächstgelegenen Swingerclub. Auf einer Gangbang-Party kommt auch die gierigste Hotwife garantiert auf ihre Kosten … während du daneben kniest, diensteifrig frische Kondome anreichst und die gebrauchten – nunja, du kannst dir sicher ausmalen, warum du sie fein zuzuknoten und zu sammeln hast.

Als eine von vielen möglichen Variationen über das Thema bekommst du im folgenden die Links zu einer Serie von vier Video-Clips, die dir klar machen wird, was passieren kann, wenn man sich dabei erwischen lässt, an der Damenwäsche seiner Lady ein wenig zu großes persönliches Interesse zu zeigen. Diese Clips sind in meinem Hypnose-Shop verborgen und nur hier über meine Website exklusiv für Kenner zugänglich gemacht.

Ich habe immer große Lust, die Hotwife-Cuckold-Dynamik weiter zu vertiefen – derzeit in den vielfältigen Optionen des Online-Spiels, und zu gegebener Zeit auch wieder in Begegnungen vor Ort zu zweit, zu dritt oder auf Partys. Wenn du mir als mein keuscher Cucky dienen möchtest, schreib mir eine E-Mail mit deinen Phantasien.

Und welche Erfahrungen hast du bereits als Cuckold gemacht? Was reizt dich besonders daran? Lebst du deine Bestimmung dauerhaft, oder als zeitlich begrenzte Phantasie? Schreib einen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.