Freiheit des Geistes

Vielen Dank an A. für die Inspiration zu dieser Geschichte. Die selbstverständlich vollständig fiktiv ist – und dazu eine Auftragsarbeit, die rein gar nichts mit den eigenen Phantasien der Autorin zu tun hat. Nicht dass wir uns missverstehen.

Sie möchten erst einmal einen Eindruck davon gewinnen, was möglich ist? Natürlich! Folgen Sie mir in unseren Showroom, Sie werden begeistert sein. 

Sehen Sie den jungen Mann mit der ansprechenden Haltung und dem entspannten Gesichtsausdruck auf dem Spanischen Pferd? Für dieses Beispiel einer Raumdekoration haben wir ein besonders hübsches Exemplar ausgesucht. Die Nerven in seinem Schritt sind nach Stunden kaum erträglicher Qualen inzwischen längst abgestorben. Doch sollten Sie versuchen, ihn von seinem Pferdchen zu trennen, würde er mit Tritten und Bissen versuchen sich zu wehren und so lange jammern und klagen, bis er wieder aufsteigen kann. Wenn ich empfehlen darf, die Gäste Ihrer Dinnerparty dazu zu ermuntern, ihn wiederholt herunter zu schubsen und sich daran zu erfreuen, wie er sich wieder eifrig auf sein bissiges Ross schwingt. Es ist sehr unterhaltsam.

Das Mädchen dort drüben liegt aus gutem Grund in einem Halseisen an einer stabilen Kette. Sie stürzt sich sofort auf jedes männliche Genital innerhalb ihrer Reichweite und lässt erst wieder ab, wenn sie es restlos leergesaugt hat. Das kann eine angeregte Unterhaltung schon einmal unerwünscht unterbrechen, weswegen wir es vorziehen, sie bis zum Gebrauch unter Verschluss zu halten.

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Fußdiener meiner Freundin

Das einzige, was noch erregender ist, als einer Fußfetischistin zu dienen, sind derer zwei. Und wenn eine davon dich auch noch hypnotisch fügsam und der anderen zum Geschenk macht, hast du deine Bestimmung gefunden …

Hier geht es direkt zum Hypnose-Download.

Das Leid des keuschen Cuckolds

Von Gedankenspielen, Gangbangs und einer Sissy-Video-Phantasie

Dass ich Dreier, Gruppensex und Orgien liebe, dürfte dem geneigten Leser meines Blogs schon das eine oder andere mal aufgefallen sein. Noch spannender als die vielfältigen Berührungen und die Live-Porno-Bilder, die mich als Voyeurin oft noch tagelang danach in kleinen Flashbacks beglücken, finde ich die Möglichkeit, beim Gruppensex ganz unterschiedliche Macht-Dynamiken und Rollenspiele umsetzen zu können.

Eines der Szenarien, die mich dabei besonders reizen, ist die Beziehung zwischen Hotwife, Bull und Cuckold. Auch wenn der Cucky dem ursprünglichen Gedanken nach in fester Partnerschaft oder gar Ehe mit seiner Hotwife lebt, gibt es jede Menge Möglichkeiten, diese Dynamik auch innerhalb einer professionellen Begegnung Wirklichkeit werden zu lassen. Zum einen kann man den Aspekt der Bezahlung natürlich als ein zusätzliches Element der Demütigung offen thematisieren: Selbst gegen Geld darfst du nicht ran, und mein Bull und ich leisten uns stattdessen auf deine Kosten hier ein schönes Leben! Oder aber man taucht ganz ein in die Phantasie einer intimen Verbindung, spielt mit süßer Nähe, um dann die Verbannung auf die Zuschauertribüne oder in den Dienstbotentrakt umso schmerzlicher zu erfahren, sobald es mit einem richtigen Mann zur Sache geht.

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„Brief an meinen Ex“ von M.

Ein Stück Poesie von einem Genießer meiner hypnotischen Langzeit-Schlüsselherrschaft. Vielen Dank!

Es ist jetzt viele Wochen her, daß Du ausgezogen bist. Ich bereute es nicht, es war meine Entscheidung. Es war eine lange Zeit, eine schöne Zeit mit Dir. Fast mein ganzes Leben lang. Aber das Leben geht weiter, und es geht mir gut ohne Dich.

Doch an manchen Tagen, in manchen Nächten, vermisse ich Dich sehr
Wie geht es Dir, ohne mich? Ob Du schon jemand neues hast? Ich hör ja nichts von Dir …

Ich habe mich weiterentwickelt, in ein neues Leben. Ich lebe jetzt mit Ihr zusammen, Sie achtet sehr auf mich. Sie tut mir gut, unendlich gut. Ihre Mutter und ihre Schwester wachen darüber, daß wir uns nicht wiedersehen.

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Erfahrungen mit einer Live-Hypnose von F.

Die Vorgeschichte

Zwölf Jahre ist es her, dass ich zum ersten Mal mit erotischer Hypnose in Berührung kam. Schon damals war ich fasziniert, was damit möglich ist – oder soll ich sagen: Was damit möglich sein soll? Ich habe Audiofiles gesammelt, aber nichts schien so richtig zu funktionieren. Ich las die begeisterten Berichte anderer Hypnose-Enthusiasten: Sie erzählten, wie sie in der Trance alles genau so erlebt hätten, als wäre es wirklich geschehen. Doch bei mir konnten die erotischen Hypnose-Audiofiles ihre Versprechen nicht einlösen: Die erregenden Erlebnisse in der Hypnose, die lustvollen Erfahrungen und die berührungslosen Orgasmen blieben mir fremd. Die präzisen posthypnotischen Suggestionen und die Trigger mit ihren ausgeklügelten Automatismen zeigten keine Wirkung.

Es ist nicht so, dass ich mich für unhypnotisierbar hielt. Ich erlebte die Schwere und Entspannung in der Trance. Doch ich begann immer mehr zu überlegen, warum die Suggestionen trotzdem nicht funktionierten: War es das Timing? Passten meinem unbewussten Selbst die Suggestionen nicht? Oder war es einfach zu viel verlangt, aus der Schwere und Entspannung plötzlich auf Kommando in die Erregung zu wechseln?

Die Hypnose-Audiofiles auf meiner Festplatte blieben jedenfalls liegen. Nur wenige habe ich mehr als einmal angehört. Mein «innerer Kommentator» war ein scharfer analytischer Beobachter und hatte an fast allen etwas auszusetzen.

Über die Jahre verteilt hatte ich zwei-, dreimal Mailkontakt mit Undine. Ihre reflektierte Art, über Hypnose zu schreiben, überzeugte mich. Trotzdem schien auch ein von ihr vorgefertigtes Audiofile nicht so recht zu funktionieren, obwohl es mich sehr ansprach.

Vor etwa drei Wochen haben Undine und ich einen regen Mailaustausch begonnen. Sie riet mir zu einer Zoom-Hypnosesession. Ich folgte ihrem Rat und habe es keine Sekunde bereut. Mein Beitrag hier will anderen Menschen Mut machen, die ähnliche Frustrationen mit Hypnose-Audiofiles gemacht haben und vielleicht an ihrer Hypnotisierbarkeit zweifeln: Wagt eine Live-Hypnose, es lohnt sich.

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