Das Leid des keuschen Cuckolds

Von Gedankenspielen, Gangbangs und einer Sissy-Video-Phantasie

Dass ich Dreier, Gruppensex und Orgien liebe, dürfte dem geneigten Leser meines Blogs schon das eine oder andere mal aufgefallen sein. Noch spannender als die vielfältigen Berührungen und die Live-Porno-Bilder, die mich als Voyeurin oft noch tagelang danach in kleinen Flashbacks beglücken, finde ich die Möglichkeit, beim Gruppensex ganz unterschiedliche Macht-Dynamiken und Rollenspiele umsetzen zu können.

Eines der Szenarien, die mich dabei besonders reizen, ist die Beziehung zwischen Hotwife, Bull und Cuckold. Auch wenn der Cucky dem ursprünglichen Gedanken nach in fester Partnerschaft oder gar Ehe mit seiner Hotwife lebt, gibt es jede Menge Möglichkeiten, diese Dynamik auch innerhalb einer professionellen Begegnung Wirklichkeit werden zu lassen. Zum einen kann man den Aspekt der Bezahlung natürlich als ein zusätzliches Element der Demütigung offen thematisieren: Selbst gegen Geld darfst du nicht ran, und mein Bull und ich leisten uns stattdessen auf deine Kosten hier ein schönes Leben! Oder aber man taucht ganz ein in die Phantasie einer intimen Verbindung, spielt mit süßer Nähe, um dann die Verbannung auf die Zuschauertribüne oder in den Dienstbotentrakt umso schmerzlicher zu erfahren, sobald es mit einem richtigen Mann zur Sache geht.

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„Brief an meinen Ex“ von M.

Ein Stück Poesie von einem Genießer meiner hypnotischen Langzeit-Schlüsselherrschaft. Vielen Dank!

Es ist jetzt viele Wochen her, daß Du ausgezogen bist. Ich bereute es nicht, es war meine Entscheidung. Es war eine lange Zeit, eine schöne Zeit mit Dir. Fast mein ganzes Leben lang. Aber das Leben geht weiter, und es geht mir gut ohne Dich.

Doch an manchen Tagen, in manchen Nächten, vermisse ich Dich sehr
Wie geht es Dir, ohne mich? Ob Du schon jemand neues hast? Ich hör ja nichts von Dir …

Ich habe mich weiterentwickelt, in ein neues Leben. Ich lebe jetzt mit Ihr zusammen, Sie achtet sehr auf mich. Sie tut mir gut, unendlich gut. Ihre Mutter und ihre Schwester wachen darüber, daß wir uns nicht wiedersehen.

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Erfahrungen mit einer Live-Hypnose von F.

Die Vorgeschichte

Zwölf Jahre ist es her, dass ich zum ersten Mal mit erotischer Hypnose in Berührung kam. Schon damals war ich fasziniert, was damit möglich ist – oder soll ich sagen: Was damit möglich sein soll? Ich habe Audiofiles gesammelt, aber nichts schien so richtig zu funktionieren. Ich las die begeisterten Berichte anderer Hypnose-Enthusiasten: Sie erzählten, wie sie in der Trance alles genau so erlebt hätten, als wäre es wirklich geschehen. Doch bei mir konnten die erotischen Hypnose-Audiofiles ihre Versprechen nicht einlösen: Die erregenden Erlebnisse in der Hypnose, die lustvollen Erfahrungen und die berührungslosen Orgasmen blieben mir fremd. Die präzisen posthypnotischen Suggestionen und die Trigger mit ihren ausgeklügelten Automatismen zeigten keine Wirkung.

Es ist nicht so, dass ich mich für unhypnotisierbar hielt. Ich erlebte die Schwere und Entspannung in der Trance. Doch ich begann immer mehr zu überlegen, warum die Suggestionen trotzdem nicht funktionierten: War es das Timing? Passten meinem unbewussten Selbst die Suggestionen nicht? Oder war es einfach zu viel verlangt, aus der Schwere und Entspannung plötzlich auf Kommando in die Erregung zu wechseln?

Die Hypnose-Audiofiles auf meiner Festplatte blieben jedenfalls liegen. Nur wenige habe ich mehr als einmal angehört. Mein «innerer Kommentator» war ein scharfer analytischer Beobachter und hatte an fast allen etwas auszusetzen.

Über die Jahre verteilt hatte ich zwei-, dreimal Mailkontakt mit Undine. Ihre reflektierte Art, über Hypnose zu schreiben, überzeugte mich. Trotzdem schien auch ein von ihr vorgefertigtes Audiofile nicht so recht zu funktionieren, obwohl es mich sehr ansprach.

Vor etwa drei Wochen haben Undine und ich einen regen Mailaustausch begonnen. Sie riet mir zu einer Zoom-Hypnosesession. Ich folgte ihrem Rat und habe es keine Sekunde bereut. Mein Beitrag hier will anderen Menschen Mut machen, die ähnliche Frustrationen mit Hypnose-Audiofiles gemacht haben und vielleicht an ihrer Hypnotisierbarkeit zweifeln: Wagt eine Live-Hypnose, es lohnt sich.

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Wie du jederzeit in (die richtige) Stimmung kommst

Ein kostenloses Live Trance-Event mit Undine de Rivière

16. August 2020 um 19:00 Uhr – online zoom-Event

Gibt es ein Gefühl, eine innere Ressource, auf die du gern leicht und jederzeit zugreifen möchtest?

  • Wünschst du dir mehr Ruhe und Ausgeglichenheit statt Nervosität und Performance-Angst vorm ersten Date?
  • Ein intensiveres Gefühl von Nähe, Verbundenheit und emotionaler Offenheit gegenüber einer geliebten Person?
  • Wäre es nicht wunderbar, nach einem anstrengenden Arbeitstag ganz leicht umschalten zu können auf Lust und Erotik?
  • Liebst du eine bestimmte Rolle beim Sex, willst etwa deine Dominanz souverän und ohne störende Selbstzweifel ausleben können, oder deine bedingungslose Hingabe an ein passendes Gegenüber intensiver genießen?

Wenn du möchtest, lass dich führen, deine Wahrnehmung nach innen zu richten, in dieses Gefühl einzutauchen, und es für dich auf Abruf zugänglich zu machen. Als zukünftiger Auslöser kann dir ein inneres Bild dienen, das während der Trancereise in dir entsteht, oder ein Mantra, eine Selbstberührung, oder ein äußeres Symbol, das dir als Talisman dienen wird, um genau die Emotion in dir aufzurufen, die du dir wünschst.

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100 Bürstenstriche – #SexworkerNextDoor

Unter #SexworkerNextDoor twittern derzeit unzählige Kolleg_innen von ihrem Alltag. Du begegnest uns beim Einkauf im Supermarkt, im Sportverein oder im Wartezimmer beim Tierarzt. Deine Kinder gehen mit unseren in die Schule, und du hast in Internetforen schon mit uns Kochrezepte ausgetauscht. Wir tanzen die Nächte in denselben bunten Kiez-Clubs durch wie du, durchgeschwitzt und glücklich, und wenn wir morgens in den Spiegel schauen, sehen die Schlampen manchmal ganz schön müde aus.

Es ist kein Geheimnis, dass ich auf Vintage-Frisuren der 30er und 40er Jahre stehe. Die sehen immer viel komplizierter aus als sie sind – wenn man die Locken nach Original-Methoden nass eindreht („einmal waschen und legen bitte“), über Nacht trocknen lässt und dann morgens nur ausbürstet und hochsteckt, spart das sogar Zeit. Schließlich war Krieg und die Leute hatten andere Sorgen.

100 Bürstenstriche über Kopf mit einer Wildschweinborstenbürste reinigen und pflegen das Haar, so dass man es nicht täglich waschen muss. Man darf sich nur nicht dabei erwischen lassen …

#GlamourIsRelative #SexworkerNextDoor